Urlaub :-)

Nachdem ich ein wenig von der Eintönigkeit meines Alltags gelangweilt war und mich nach Abwechslung dürstete, habe ich kurzentschlossen Urlaub genommen. Was soll der Geiz bei den Urlaubstagen. Ich kann mir auch großzügig eine Woche Urlaub gönnen. Und was soll ich sagen? Es ist großartig! Es passiert gar nicht viel, aber die Tage unterscheiden sich vom Homeoffice-Alltag. Ich habe Dinge gemacht, die ich „immer schon“ machen wollte, wofür mir dann aber im Alltag die Energie fehlte. Und ich hatte viele erste Male. Das Gehirn kommt gern mal aus dem Trott heraus, und Dinge, die neu sind, führen dazu, dass sich Nervenzellen neu verknüpfen müssen. Belohnt wird dies häufig mit einem Glücksgefühl. Dieses Phänomen, das auch wissenschaftlich untersucht ist, konnte ich bereits bei meinem Glückstagebuch beobachten. Dinge, die ich erstmals machte, fanden sich abends mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Liste der Glücksmomente des Tages. Und wie zum Ende eines jeden Urlaubs habe ich viele Ideen, was ich noch alles unternehmen könnte. Der Unterschied ist allerdings, dass ich nicht auf die nächste Reise warten muss, sondern die Ideen auch am Wochenende umsetzen kann oder mir dafür einfach einen Urlaubstag gönne.

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