Entschleunigung

Auch Wünsche sollten wohl überlegt sein.

Die Tage zwischen den Jahren, wenn das Leben schon in normalen Jahren langsamer läuft und dieses Jahr fast stillsteht, laden dazu ein, das alte Jahr Revue passieren zu lassen. Was war gut? Wofür bin ich dankbar? Wovon möchte ich mehr und was möchte ich hinter mir lassen? Und ganz wichtig, worauf freue ich mich im kommenden Jahr? Positive Gedanken sind Impfstoff für die Seele.

Ein Kommentar zu „Entschleunigung

  1. Liebe Felicia!
    Wie immer triffst du den Nagel auf den Kopf. Sehr vielen Menschen fällt nur ein, was in diesem Jahr alles nicht möglich war. Sie fühlen sich quasi persönlich angegriffen durch die Einschränkungen die es gab und gibt. Natürlich sind es vor allem diejenigen, die im Alltag immer sehr viel Ablenkung brauchen, um sich bloß nicht mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Kurztrips, Shopping,kurz Konsum in allen Varianten als Lebensinhalt. Die haben es jetzt schwer. Die ganzen Sicherheiten und den Luxus, in dem wir hier leben dürfen, sehen sie als Grundrecht, haben eine Anspruchsmentalität, die nicht zu rechtfertigen ist. In Frieden leben zu dürfen, ein Dach übet dem Kopf, austeichend Lebensmittel in jeder Form, sauberes Trinkwasser stets verfügbar, sogar warmes Wasser und die Möglichkeit zu heizen, ärztliche Versorgung kostenfrei – nichts davon ist selbstverständlich. Insofern einfach mal den Abspruch runterschrauben, glücklich sein über das was ist und sich freuen auf das was kommt. Dir alles Liebe und viel Glück 🍀
    Tessie

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