Glücklich sein bedeutet nicht, 
das Beste von allem zu haben, 
sondern das Beste aus allem zu machen.

Gestern las ich die Ergebnisse einer Online-Befragung aus dem Jahr 2016 zum Thema Erholung und Entspannung (Sven Voelpel: Die Jungbrunnen-Formel, S. 217). Zwei Drittel der Befragten wünschten sich in ihrem Leben mehr Ruhe und Entspannung, um zu lesen, Musik zu hören, in der Natur zu sein, zu basteln/handarbeiten und zwar – jetzt kommt die Überraschung – allein. Die Vielzahl sozialer Interaktionen und von außen herangetragener Anforderungen kann sehr erschöpfend sein, und das Bedürfnis nach Zeit für sich selbst ist weit verbreitet. Worauf warten wir noch? Kontaktbeschränkungen können auch „Zeit für sich selbst“ werden und so in einem viel freundlicheren Licht erscheinen.

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