Werteglück

Kürzlich hatte ich ja über meinen Glückstag berichtet, an dem ich einen MNS und 10 Euro fand. Dieses Zufallsglück (im englischen „luck“) ist nur bedingt wiederholbar und wenig zu beeinflussen. Auf Glück im Sinne von Zufriedenheit (im englischen „happiness“) hat man mehr Einfluss. Daran kann man arbeiten; wir erinnern uns „Glück ist Arbeit“.

Ein Teil dieser Lebenszufriedenheit resultiert daraus, dass man nach seinen Vorstellungen und Werten leben kann und dass man seine eigenen Stärken weiterentwickelt. Meist geht es dabei nicht um Anerkennung von außen, sondern es liegt eine instrinsische Motivation vor. Was genau diesen Teil des Glücks ausmacht, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Man muss aber seine Werte kennen, um daran zu arbeiten.

Als mir gestern allerdings jemand erklären wollte (und das ist jetzt weder geflunkert noch überspitzt dargestellt), dass für Frauen der Beruf keinen so großen Stellenwert habe, weil sie ja auch noch Haushalt und Küche hätten, wusste ich, mit dem finde ich mein Glück nicht, weder Werteglück noch anderes Glück, und Nachfolger von Erwin wird er auch nicht.

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