Vergleichen macht nicht glücklich

Sich mit anderen zu vergleichen macht nicht glücklich, denn man sieht immer nur das, was der andere vermeintlich besser kann. Er oder sie singt besser oder hat hübscheres Haar oder ist schlagfertiger usw. Daher ist der exzessive Konsum von Instagram und Co. mit der gefakten Realität auch ein Quell großer Unzufriedenheit.

Nachdem ich gestern latent unzufrieden und nörgelig war, habe ich mir vorgenommen, Dinge nicht mehr mit „Vor-Corona“ zu vergleichen, und schon erscheint die Yoga-Stunde heute morgen in einem ganz anderen Licht. Es war eine abwechslungsreiche Stunde, der Raum war gut gelüftet, ich hatte reichlich Platz und wurde erstmals mit Namen angesprochen (eine Folge der namentlichen Registrierung). Ich habe mich richtig erschrocken und war für den Rest der Stunde sehr aufmerksam.

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