Glück ist nicht das Ziel der Reise, sondern die Art wie man reist.

Nachdem ich mich gestern gedanklich schon in Kopenhagen befand, schrieb mir eine Freundin von ihren kanadischen Verwandten. Da diese sehr unternehmungslustige Familie aufgrund von Corona im Augenblick nicht reisen kann, suchen sie sich jeden Tag ein Land oder eine Region aus und stellen den Tag unter das Motto. Es gibt italienisches Essen und passende Getränke, Musik und Tanz und wenn man Lust hat, kann man anschließend virtuell ins Museum gehen oder man genießt den Nachmittag einfach auf der Terrazza. Und morgen könnte es dann Schweden sein: Man geht mit Köttbullar und Smörrebröd zum Angeln an den See. Oder Österreich: Man schnappt sich Rucksack und Wanderschuhe und fährt mit dem Nahverkehr in die Harburger Berge. Man könnte in Hamburg auch mit der Fährlinie 62 auf Kreuzfahrt gehen und große Dame spielen. Da kommen mir doch gleich 1000 Ideen für tolle Urlaubstage. Und wenn jetzt der Einwand kommt:“ Das ist aber anstrengend und kostet Arbeit“, kann ich nur antworten: „Das stimmt, Glück ist Arbeit“.

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