Es gibt viele Wege zum Glück.

Einer davon ist, aufhören zu jammern (Albert Einstein). Diese Aussage klingt – insbesondere in der gegenwärtigen Krise – hart. Viele haben wahrlich Grund zur Sorge. Keine Aufträge, Kurzarbeit, die Sorge um die Eltern und auch die Angst, selbst an Covid 19 zu erkranken. Auch der fehlende Endtermin der Corona-Pandemie macht die Situation nicht leichter. Wann gehen meine Kinder wieder in die Kita? Wann kann ich zurück an meinen Arbeitsplatz?

Diese Sorgen und Ängste muss man aussprechen, und man darf auch laut seufzen (bewusstes, lautes Seufzen – gern dreimal hintereinander – hilft mir ungemein) oder auf das Virus schimpfen, aber man sollte sich nicht im Jammern und Hadern verlieren. Das ändert gar nichts an der Situation und macht nicht glücklich. Man zieht sich nur weiter in der Abwärtsspirale hinunter. Das Gelassenheitsgedicht von Reinhold Niebuhr bringt es auf den Punkt. Setzen wir unsere Kraft und unseren Mut für die Dinge ein, die wir ändern können.

 Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
  den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
  und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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