Ausgetretene Wege verlassen

Gestern Nachmittag wurde das Wetter ja doch noch schön, und da ich vermutete, dass viele Mitmenschen in den wenigen Grünanlagen des Stadtteils unterwegs sein würden und es dort zu größeren Menschenansammlungen kommen könnte, bin ich mal wieder durch den Stadtteil gebummelt, und zwar durch Straßen, durch die ich normalerweise nicht gehe. Das war toll. Ich war überrascht, was sich seit meinem letzten Stadtteilbummel alles verändert hat und beeindruckt von den vielen kreativen Ideen der kleinen Läden und Restaurants. Auch die Kirche zeigte sich einfallsreich.

Ab und zu die ausgetretenen Wege verlassen und etwas Neues wagen, macht glücklich, denn neue Erfahrungen werden vom Gehirn vergleichsweise intensiver wahrgenommen, als Dinge, die man täglich macht. Dies trifft selbst dann zu, wenn das „Wagnis“ nur darin besteht, einmal einen anderen Weg zu gehen.

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