Drückst Dich wo, sing Dich froh

Dass Singen die Stimmung hebt, wissen vermutlich viele aus eigener Erfahrung. Wenn morgens ein hübsches Lied im Radio läuft, das ich laut mitsingen kann, gehe ich deutlich beschwingter in den Tag. Das liegt an den körpereigenen Glückshormonen, die beim Singen ausgeschüttet werden. Gleichzeitig werden die Stresshormone Cortisol und Adrenalin abgebaut, und Singen stärkt das Immunsystem. Ein echtes Wundermittel.

Beim Händewaschen kann man dieses Wundermittel gut einsetzen. Man soll die Hände nämlich so lange waschen, wie es dauert, zweimal Happy Birthday zu singen. Haben sich die beiden Tätigkeiten im Gehirn erst einmal verknüpft, kann man mit der Zeit auch etwas Abwechslung in sein Repertoire bringen. Gestern sang ich beim Einseifen der Hände „Wenn Du richtig glücklich bist, dann klatsch zweimal…“ und musste feststellen, dass sich Klatschlieder für das Händewaschen nur eingeschränkt eignen.

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